KOLLEKTIVER   SPEICHER

Vielleicht habt ihr auch mal eine gute Kritik, einen liebevollen Text, 1-2 Sätze hilfreiches Feedback in einer Mail bekommen und hättet davon gerne mehr?

Lasst andere daran teilhaben und uns wissen, welche wertschätzenden Texte ihr gern bekommt oder schreibt! (mailto: jo@werteworte.org)

Gib was du brauchst!
Hier bekommst du was du gibst!
Der Appetit kommt beim Kochen!

selbstverständlich gern anonymisiert!

 

-> Lehrerin/ Freundin
Ich schätze Eva L.-K., weil sie ->Uneigennützigkeit lebt. Sie ist trotz ihrer großen Erfahrung immer noch von einer großen ->kindlichen Neugier getrieben und hat mir immer das Gefühl gegeben, mir ebenbürtig zu sein. Sie hat sich, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, mit uns zu Philosophiestunden getroffen, die häufig auch in sehr ehrliche und offene Gespräche gemündet sind und hat uns dabei immer wieder versichert, dass sie auch von uns lernt.
Gleichzeitig war ich dankbar für ihr ->ehrliches Interesse an unseren Projekten, Ideen, Alltagserfahrungen und Anregungen, das ich als stärkend, manchmal lösend, befreiend empfunden habe. Sie war immer bemüht darum, zu verstehen (->Bemühen um Verstehen) und verständlich zu machen: eine fremde Kultur, das merkwürdige Verhalten von anderen Menschen. Nicht zuletzt hat Eva mir dabei auch einige ->intellektuelle Anstöße gegeben und es nie Gram genommen, wenn ich mit schlechter Laune auf den Treffen auftauchte, sondern mit Einfühlungsvermögen nur so am Rande mal eine offene Frage mehr gesetellt.
Verblüfft hat mich die Selbstverständlichkeit, mit der sie mir ihre Hilfe anbot (Hilfsbereitschaft), mich zum Beispiel zu einem chinesischen Arzt zu begleiten (->DaSEIN)– auch aus eigenem Interesse, wie sie mir immer wieder aufrichtig versicherte – und zwar auch zu den Folgesitzungen, wo es längst nicht mehr dringend nötig gewesen wäre. (->über das NÖTIGE hinaus) Wie mir auffiel, war dieses Mehr an nicht extra erbetener Zuwendung aber doch sehr heilsam für mich und meinen wankelmütigen Glauben an Besserung, ja sie hat mich mit ihren Nachfragen, wie es weiter und mir erging, angespornt und wieder Mut gemacht.

 

-> Freund

Für mich bist Du ein wichtiger Mensch, einer der wenigen, mit denen ich gerne spreche. Obwohl wir in so Vielem, ja in den meisten Fragen völlig verschieden denken. Aber Deine absolute Ehrlichkeit ist etwas ganz besonderes.

 

-> befreundete Kollegen

Mir bleibt nur zu sagen, dass ich stolz auf dich bin, dass du das nochmal versucht hast!

 

-> Freund
Ich schätze an dem WERTvollen, dass er so ein "Macher" ist. Was soll das heißen? Er macht mir Mut, Ideen groß zu denken und anzugehen. Ich weiß noch, dass ich schon bei unserem ersten Treffen einen starken Eindruck von ihm hatte – dass er das, was er erreichen will auch wirklich durchziehen wird. Damals hat mir das Angst gemacht – ich habe mich in meiner Kleinheit eingeschüchtert gefühlt, geglaubt, dass seine Souveränität oder seine Überzeugungskraft vielleicht auf anderen Gründen fußen und von meinen Werten, meiner Art zu verschieden sind. 
Ich bin superfroh gewesen, dass er nach diesem einen einzigen Abend an dem wir mal irgendwie sehr gut über kreative Ideen und Projekte reden konnten, nun nach 5 Jahren  - nicht nur gefragt hat, was ich wohl mache, sondern auch den Schritt weiter gegangen ist, mir einfach mal wieder eine Mail zu schreiben. Die hat mich erreicht in einem Moment wo ich selbst inzwischen begriffen hatte, dass ich besonders nach Menschen suche, die von mir verschieden sind weil wir uns gegenseitig viel besser ergänzen können und weiterbringen. (Eine Erfahrung mit einem anderen Freund hatte mir das gezeigt: wie beglückend es sein kann, wenn der Andere genau die Dinge gern tut und kann, die ich gar nicht kann und wiederum aus ähnlichen Gründen an mir besonders schätzt, was mir selbstverständlich erscheint, leicht fällt.)
Bei unserem ersten Treffen nach dieser langen Zeit habe ich von den Erfahrungen des WERTvollen der vergangenen Jahre gehört und bin beeindruckt gewesen, als er mir schilderte, mit welcher Hartnäckigkeit er sich zum Beispiel für die Realisierung eines sehr aufwendigen Märchenfilmprojektes eingesetzt hatte. Es hat mich beruhigt – zuallererst: dass er auch nur ein Mensch ist und dann: dass wir auch die nötigen gemeinsamen Interessengebiete und Werte teilen, etwa den gleichen Autor schätzen, aus ähnlichen Beweggründen, und dass wir grundlegende Überzeugungen teilen. Ich habe mich total wohl gefühlt in der Gesellschaft seiner Mitbewohner, die mir das Gefühl gaben, dass ich auch dann noch willkommen und verstanden bin, wenn ich nicht dasselbe fachmännische Wirtschaftsjargon oder von Bedrückendem oder Zweifeln spreche. Es war toll, den WERTvollen direkt über seine besten Freunde noch ein bisschen besser kennen zu lernen: in der Interaktion mit ihnen, über Geschichten vom verrückten gemeinsamen Urlaubstrip... Ich war regelrecht beflügelt, beseelt von der Stimmung, die in der WG herrschte: ein sich gegenseitig mit Ideen beschießen und die Ideen der Anderen sofort Annehmen, Bejahen und Weiterspinnen, ernst genommen und zugleich mit der vollen Freude am Assoziieren, Phantasieren, der Sache selbst... Man kann geradezu von einem Flow sprechen, der sich in der informellen Runde einstellte, die völlige Abwesenheit von blockierender Kritelei und einengenden vorgefertigten Meinungen. Eine Offenheit. Un das alles, obwohl alle früh oder sogar sehr früh raus mussten am nächsten Morgen – man einigte sich sogar, noch eine halbe Stunde früher aufzustehen um die Gästen üblicherweise angebotenenen Crêpes zu backen... Es war selbstversträndlich ohne Höflichkeitsfloskeln für diese drei bis zu diesem Tag eigentlich noch fast völlig Fremden, dass ich über Nacht bleiben konnte, mir das eigene Bett anzubieten... Und aus einer puren Freude am Erzählen von gemeinsamen Erinnerungen wurde ich da eingeweiht, eingereiht in freundschaftliche Kreise. Und meine Seele hat angefangen zu tanzen, ich habe mich getraut zu tanzen in der von Kerzen beleuchteten Küche zu leiser, heimeliger Musik... 
Wow, und ich spüre ein ehrliches Interesse von WERTvolle's Seite an meinen Gedanken, Projekten, Ideen, eine Begeisterung dafür, Menschen zusammenzubringen, selbst zu lernen, Dinge zu bewegen, einen Glaube an die Sache, ein Strahlen und Lächeln in seinen Augen...